Bislang galt: Der Höchstbetrag erfolgt objektbezogen, das heißt, teilen sich die Eheleute ein Arbeitszimmer, kann jeder höchstens 625,00 € als Werbungskosten absetzen.

 

Diese Rechtsauffassung hat der BFH mit seinem Urteil vom 15.12.2016 nunmehr aufgehoben. Ab sofort gilt: Der Höchstbetrag ist personenbezogen zu verstehen, das heißt, jeder kann den entsprechenden Betrag geltend machen.